Innate was a beautiful and grounding experience
Innate war eine wunderschöne und erdende Erfahrung. Einen Monat lang habe ich mit Menschen aus der ganzen Welt gelebt, von Alaska bis Europa, aus Indien und vielen anderen Orten, und zusammen haben wir einen einfachen Rhythmus von Gemeinschaft geschaffen, der sich natürlich und bedeutungsvoll anfühlte. Wir wohnten in verschiedenen Villen mit offenen Türen und offenen Räumen, und es war immer leicht, zwischen den Häusern zu wechseln und zusammen zu sein. Wir haben Mahlzeiten, Fähigkeiten, Geschichten und den Alltag geteilt. An manchen Tagen haben wir zusammen Sport gemacht, zusammen gekocht, Seite an Seite gearbeitet oder sind surfen oder an den Strand gegangen. An anderen Tagen haben wir Geburtstage, Mottopartys gefeiert oder einfach ruhige Abende mit sanften Gesprächen genossen. Jeder hat auf seine Weise durch Präsenz, Unterstützung, Humor und Fürsorge beigetragen.
Was die Erfahrung wirklich besonders gemacht hat, war die Freiheit, einfach du selbst zu sein. Nichts wurde erwartet oder verlangt. Wenn du bei etwas mitmachen wolltest, konntest du es. Wenn du Raum brauchtest, wurde das völlig respektiert. Mit der Zeit haben diese Sanftheit und Akzeptanz Vertrauen, Geborgenheit und ein echtes Zugehörigkeitsgefühl geschaffen.
Als ich abgereist bin, habe ich mich genährt, verbunden und dankbar gefühlt. Es war mehr als am selben Ort zu leben. Es fühlte sich an, Teil einer globalen Familie zu sein, in der Freundlichkeit und Menschlichkeit jeden Tag präsent waren.
Innate was a beautiful and grounding experience. For one month, I lived with people from all over the world, from Alaska to Europe, from India and many other places, and together we created a simple rhythm of community that felt natural and meaningful. We stayed across different villas with open doors and open spaces, and it always felt easy to move between houses and be together. We shared meals, skills, stories, and everyday life. Some days we exercised together, cooked together, worked side by side, or went surfing or to the beach. Other days we celebrated birthdays, themed parties, or simply enjoyed calm evenings with gentle conversation. Everyone contributed in their own way through presence, support, humour, and care.
What made the experience truly special was the freedom to just be yourself. Nothing was expected or required. If you wanted to join something, you could. If you needed space, that was completely respected. Over time, that softness and acceptance created trust, comfort, and a genuine feeling of belonging.
When I left, I felt nourished, connected, and grateful. It was more than living in the same place. It felt like being part of a global family where kindness and humanity were present every single day.